Herzlich willkommen

"Mir liegt Nidwalden am Herzen – und die Schweiz. Ich stehe zu unserer

direkten Demokratie. Die Bürgerinnen und Bürger sollen das letzte Wort haben und nicht irgendwelche Richter oder Brüssel. Ein EU-Beitritt kommt für mich nicht in Frage.

Die Schweiz ist weltoffen und unabhängig. Das ist unser Erfolgsrezept und

dafür will ich mich stark machen."             

                                                                         

Mo

29

Jan

2018

(Wochenbuch 307): Für und Wider von Hausaufgaben...

 

 

Grüezi mitenand

 

Schule und Bildung interessieren. Das zeigte das Podium mit Vortrag zum Thema "Für und Wider von Hausaufgaben" im Pestalozzisaal in Stans. Fokus Schulen Nidwalden lud Dr. Sandra Moroni von der PH Freiburg für ein Input-Referat ein. Dann diskutierte eine kompetente Runde aus Lehrpersonen und Behördenmitgliedern: Ursula Rayher (Hausaufgabenbetreuerin), Alexandra Wymann (ORS-Lehrerin), Erika Liem Gander (Schulkommissionsmitglied) und Niklaus Oberholzer (Leiter Schulpsychologischer Dienst).

 

Es war ein guter Abend und auch das Thema zog: Viele Eltern besuchten neben Personen aus dem Schuldienst die Veranstaltung. Welches Fazit konnte man ziehen? Hausaufgaben sind nötig zur Vertiefung und Sicherung des Wissens. Gleichzeitig können Hausaufgaben zu Konflikten führen zwischen Kindern und Eltern und der Schule. Wichtig ist, dass Eltern zu Hause die Kinder bestärken, ihnen beistehen, grundsätzlich sollten die Schüler aber selbstständig arbeiten. Kein einfacher Spagat.

 

Bildungsdirektor Res Schmid hat die Stundentafel in Nidwalden ausgeweitet: Die Lehrpersonen haben nun wesentlich mehr Lektionen für Deutsch und Mathematik zur Verfügung (je 230 Lektionen über die ganze Schulzeit). Das sollte die Arbeit zu Hause entlasten. Sicher ist es auch hilfreich, wenn die Schulgemeinden Zeitgefässe schaffen, wo die Schüler unter Aufsicht ruhig und betreut ihre Aufgaben erledigen können. Weitere Unterlagen zum Thema finden Sie hier.

 

Mit besten Grüssen (und bis bald), Peter Keller

 

 

Mo

22

Jan

2018

(Wochenbuch 306): Zuwanderung selber steuern und kontrollieren...

 

 

Grüezi mitenand

 

Niemand würde zu Hause einfach die Türe offen lassen, damit jeder reinkommen und sich einquartieren kann, der will. Nichts anderes will die Begrenzungsinitiative der SVP. Die Schweiz soll wieder selber steuern und kontrollieren, wer ins Land kommt. Es geht gar nicht um eine Zahl. Ob im Jahr 100 oder 100'000 Personen einreisen: Es darf keinen Rechtsanspruch auf Zuwanderung geben. Wir müssen wieder selber entscheiden, wer und wie viele in die Schweiz kommen.

 

Den Unterschriftenbogen finden Sie hier.

 

Mit besten Grüssen (und bis bald), Peter Keller

 

 

Mo

15

Jan

2018

(Wochenbuch 305): Bläss auf der Bühne...

 

Grüezi mitenand

 

Immer Anfang Jahr ist in Hergiswil gute Unterhaltung angesagt. Die Juma (Jungmannschaft) bringt ihr neues Volkstheaterstück auf die Bühne. Dieses Mal drohte den armen unverheirateten Männern die Einführung einer Junggesellensteuer. Man kann sich vorstellen, welche Turbulenzen diese Ankündigung auslöste.

 

Eine besondere Erwähnung verdient der Hund von Gianluca di Sante (der ebenfalls eine Rolle hatte). "Bläss" hat mit einer beneidenswerten Gelassenheit und immer fröhlich (er wedelte bei jeder Gelegenheit) seinen Part gespielt. Sicher dürfte auch seine "Gage", die Leckerli zwischendruch, dazu beigetragen haben. Ich kann das Stück nur empfehlen: Es gibt noch Aufführungen am 17., 19. und 20. Januar.

 

Mit besten Grüssen (und bis bald), Peter Keller

 

 

Mo

08

Jan

2018

(Wochenbuch 304): Sie haben die Wahl...

 

Grüezi mitenand

 

In Nidwalden stehen Wahlen an: Für den Landrat und die Regierung. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass, gerade in einem kleinen Kanton, ein Wahlkampf nur möglich ist dank der Mithilfe vieler Freiwilliger. All diesen Leuten gilt, unabhängig ihrer Parteizugehörigkeit, Dank und Anerkennung.

 

Am 5. Januar nominierte die SVP Nidwalden ihre Kandidatinnen und Kandidaten. Adrian Amstutz hielt ein flammendes Referat für die Schweiz und ihre Volksrechte - leider zeigt gerade der Bundesrat (Beispiel Masseneinwanderungsinitiative oder Ausschaffung krimineller Ausländer), dass er den Volkswillen nicht wirklich respektiert.

 

Zu den Volksrechten gehört unser Wahlrecht. Alle vier Jahre können die Stimmbürger die politischen Weichen stellen. Sie haben die Wahl in Nidwalden. Hier noch ein kleiner Hinweis: Auf Youtube finden Sie kurze Porträtfilme der SVP-Kandidatinnen und -Kandidaten.

 

Mit besten Grüssen (und bis bald), Peter Keller

 

 

Mo

01

Jan

2018

(Wochenbuch 303): Mindestens fünf gute Gründe, sich auf 2018 zu freuen...

 

 

Grüezi mitenand

 

 

Es gibt optimalere Tage als die rund ums Neue Jahr. Man hat tendenziell zu viel gegessen, Weihnachten war vielleicht auch nicht so harmonisch, wie man sich das wünschte. Dann die Jahreszeit: dunkel, kalt, regnerisch. Umso mehr brauchen wir eine Vitaminspritze Optimismus. Darum hier zum Auftakt fünf gute Gründe, warum wir uns auf 2018 freuen können:

 

1. Alles halb so wild. Wenn wir auf das vergangene Jahr zurückblicken, können wir uns kaum mehr an die grössten (medialen) Aufreger erinnern. Das wird auch 2018 so sein.

 

2. Die Bikini- bzw. Badehosensaison ist noch weit weg. Lassen Sie sich Ihre gute (Ess-)Laune nicht verderben. Ein feines, geselliges Essen hält Leib und Seele zusammen - was wichtiger ist, als ein paar Speckröllchen um die Hüften.

 

3. Politisch können wir auf mehr Ehrlichkeit hoffen. Grossbritannien vollzieht den Brexit und der Bundesrat soll Klarheit schaffen: Will er tatsächlich einen "Rahmenvertrag" mit der EU und die Schweiz damit fremdem Recht und fremden Richtern unterstellen?

 

4. Rechtzeitig auf die Olympischen Winterspiele in Südkorea meldet sich der Langläufer Dario Cologna zurück. Mit ihm freuen wir uns auf gute Leistungen der Schweizer Olympiadelegation.

 

5. Im vergangenen Jahr hat der Tourismus in der Schweiz kräftig zugelegt. Auch 2018 dürfen wir uns freuen (und dankbar sein), in einem solch schönen Land leben zu können. Ob Wanderungen, Ausflüge oder einfach eine schöne Zeit auf dem Balkon oder im Garten: Warum denn in die Ferne schweifen...

 

Mit den besten Grüssen (und bis bald), Peter Keller